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Zähne bleichen – worauf zu achten ist

Schöne weiße Zähne wie in Hollywood-Streifen oder in der TV-Werbung ist heutzutage ein einfach zu erreichendes Ziel. Denn für diejenigen, welche von Natur keine makellosen, weißen Zähne haben, gibt es die Möglichkeit des Bleachings. Ein paar Dinge sollten dabei jedoch beachtet werden.

Die sicherste und effektivste Methode des Zähnebleichens ist die beim Zahnarzt. Bei diesem sogenannten „In-Office-Bleaching“ wird ein hoch dosiertes Bleichmittel auf die Zähne aufgetragen. Anschließend findet eine Bestrahlung mit einer Speziallampe statt. Diese Bleaching-Methode dauert ca. 1,5 Stunden und damit können die Zähne um bis zu sechs oder sieben Farbstufen heller gemacht werden.

Vor dem Bleaching beim Zahnarzt sollte allerdings eine professionelle Zahnreinigung durchgeführt werden. Denn nur kariesfreie Zähne, die zudem frei von Belägen oder äußeren Verfärbungen sind, können erfolgreich gebleicht werden. Der Weißmacher-Effekt bezieht sich nur auf die natürlichen Zähne. Kronen oder Füllungen können nicht aufgehellt werden. Sollte nach dem Bleaching der Farbkontrast zwischen natürlichem Zahn und Füllung zu groß sein, besteht natürlich die Möglichkeit eine neue Versorgung im neuen Farbton anfertigen zu lassen. Schwangere und Stillende sollten ebenso kein Bleaching in Erwägung ziehen wie Patienten mit empfindlichen Zähnen. Denn für diese Empfindlichkeit sind meist freiliegende Zahnhälse ursächlich. Ein Bleaching kann die Empfindlichkeit dann noch verstärken.

Bleaching eignet sich besonders zur Beseitigung von Verfärbungen resultierend aus Rotwein, Kaffee, Tee, Nikotin und ähnliches. Daher hält der Bleicheffekt auch umso länger an und ist umso nachhaltiger, je mehr der Lebenswandel darauf eingestellt wird und auf den übermäßigen Konsum dieser Genussmittel verzichtet wird. Aber auch einige Medikamente können Zahnverfärbungen auslösen. Die dadurch entstandenen Verfärbungen können in aller Regel nicht durchs Bleaching beseitigt werden.